Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa widersprach den Behauptungen von Kanzler Friedrich Merz, wonach 80 Prozent der Syrer in Deutschland innerhalb von drei Jahren zurückkehren sollten.Al-Scharaa stellte klar, dass hohe Rückkehrquoten vom wirtschaftlichen Wiederaufbau Syriens abhängen, während deutsche Beamte argumentieren, dass das Ende des Bürgerkriegs den Grund für Asyl aufhebt.Der Deutsche Städtetag lehnte den Plan ab und forderte den Verbleib integrierter Fachkräfte, während die innenpolitischen Spannungen über die Migrationspolitik und den Haushalt zunehmen.