Das neunte US-Berufungsgericht hat entschieden, dass Grundschüler in einer Auseinandersetzung mit einem Schulbezirk Anspruch auf den Schutz der freien Meinungsäußerung haben.Der Rechtsstreit geht auf einen Vorfall aus dem Jahr 2021 zurück, bei dem eine Erstklässlerin für eine Zeichnung bestraft wurde, die von Lektionen über Martin Luther King Jr. inspiriert war.Das Gericht hob ein früheres Urteil auf, welches die Klage abgewiesen hatte, und verwies den Fall zur weiteren Bearbeitung an die erste Instanz zurück.