Kreuzfahrten werden abgesagt und Tausende Passagiere repatriiert, nachdem Schiffe Häfen im Golf nicht verlassen konnten; die International Maritime Organization schätzt rund 15.000 Betroffene.Reedereien wie Celestyal, MSC Cruises, TUI Cruises und AROYA melden Schiffe in Dubai und Doha, organisieren Charter- und Linienflüge für mehr als 1.500 Gäste der MSC Euribia und sagen Iconic Aegean sowie die Golf-Saison ab.Reiseexperten raten Passagieren,
State Department-Warnungen zu beachten, sich für das STEP-Programm anzumelden, Ausflüge über die Reedereien zu buchen und zusätzliche Medikamente sowie Kommunikationspläne bereitzuhalten, da sich die Risikolage schnell ändert.