Vom Iran unterstützte Hacker, die sich Handala nennen, haben einen bedeutenden Cyberangriff auf den US-amerikanischen Medizintechnikhersteller Stryker gemeldet, der angeblich Netzwerke lahmlegte, über 200.000 Systeme zerstörte und 50 Terabyte an Daten stahl.Diese Attacke, zusammen mit angeblichen Angriffen auf israelische und Golf-Unternehmen sowie Sicherheitskameras in Jerusalem, markiert eine strategische Verschiebung, bei der kritische digitale Infrastrukturen nun ein explizites Ziel im andauernden Nahostkonflikt darstellen.Die Cyber-Eskalation fällt mit dem mutmaßlichen Tod von Ali Khamenei und der Racheankündigung seines Nachfolgers Mojtaba Khamenei zusammen, der potenziell die wichtigen Schifffahrtsrouten am Golf blockieren will, was die globale Energieversorgung und den Seehandel bedroht.Cybersicherheitsexperten warnen, dass diese Angriffe auf Rechenzentren, Cloud-Hubs und kritische Infrastrukturen ernste Risiken für Lieferketten, Zahlungssysteme, Gesundheitsdienste und die Privatsphäre der Bürger bergen, und weitere Vorfälle zu erwarten sind, da sich die digitale Front ausdehnt.