BVG und die Gewerkschaft Verdi haben weitere Warnstreiks im Berliner Nahverkehr nach Vorlage eines ersten Angebots abgewendet.Die Verhandlungen konzentrieren sich auf Arbeitsbedingungen wie Mindestruhezeiten und Urlaubsgeld statt auf reine Lohnsteigerungen.Jenny Zeller-Grothe bezeichnete die Gespräche als konstruktive Basis für die kommenden Verhandlungsrunden Mitte März in Berlin.Die Gewerkschaft verzichtet vorerst auf die Forderung nach einer Fünfunddreißig-Stunden-Woche zur Vermeidung hoher Mehrkosten.