Kai Wegner unter Druck wegen Falschangaben zum Berliner Stromausfall im vergangenen Januar

Kai Wegner gerät wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement während des massiven Stromausfalls im Januar unter erheblichen politischen Druck.Entgegen seiner Behauptungen belegen Dienstprotokolle, dass der Politiker Tennis spielte, anstatt die Rettungsmaßnahmen mit der Bundesregierung zu koordinieren.Die Opposition fordert nach einer gerichtlichen Anordnung zur Offenlegung der Kommunikationsdaten nun die lückenlose Aufklärung der Ereignisse.Der durch Brandstiftung verursachte Blackout ließ zehntausende Bewohner in den südlichen Stadtbezirken Berlins tagelang ohne elektrische Versorgung.
Veröffentlicht:17 März
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