Kuba öffnet Privatsektor für Diaspora, während USA Rücktritt von Miguel Díaz-Canel fordern

Die kubanische Regierung hat einen historischen Kurswechsel angekündigt, der es im Ausland lebenden Kubanern ermöglicht, Unternehmen auf der Insel zu besitzen.Diese Reform folgt auf massiven Druck der USA und eine schwere Energiekrise, die durch ein Öl-Embargo im Zusammenhang mit Venezuela ausgelöst wurde.Gleichzeitig fordert die Trump-Regierung den Rücktritt von Präsident Miguel Díaz-Canel als Bedingung für eine Normalisierung der Beziehungen.Trotz der neuen Möglichkeiten für Kleinst- und Mittelbetriebe bleiben viele Exilkubaner aufgrund fehlender Rechtssicherheit skeptisch gegenüber Investitionen.
Veröffentlicht:17 März
Tags
Mehr lesen
Diskussion