Studie von Northwestern zeigt: Mehr Hitze sorgt für U-Bahn-Klagen

Eine Studie der Northwestern University zeigt, dass eine Erhöhung um 1 Grad Fahrenheit (0,56 Grad Celsius) der Außentemperatur zu etwa 10 Prozent mehr Beschwerden in Boston, 12 Prozent in New York und 27 Prozent in London führt.Die Forschenden analysierten mehr als 85.000 crowdsourcte Beiträge auf der Plattform X und Google Maps Bewertungen von 2008 bis 2024 in den U-Bahn-Systemen von Boston, New York und London und filterten Schlüsselwörter für thermisches Unbehagen.Die Coautoren Guido Chinazzo, Giorgia Chinazzo und Alessandro Rotta Loria sowie externe Experten wie Flavio Lehner und Kris Ebi sagen, dass Städte Maßnahmen wie Ventilatoren, gezielte Kühlung und Wasserverteilung einplanen sollten, um Fahrgäste zu schützen.
Veröffentlicht:10 März
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