Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide hat Bereitschaft signalisiert, über das neue Abschreckungskonzept von Emmanuel Macron zu beraten, lehnt jedoch Atomwaffen auf eigenem Boden ab.Dies folgt auf den Plan des französischen Präsidenten, das Nukleararsenal durch eine Aufstockung von 36 Mio. € zu erweitern, um acht Partnerstaaten wie Deutschland und Polen zu schützen.Während
Friedrich Merz und
Donald Tusk den Kurswechsel begrüßten, forderten
Marine Le Pen und
Jordan Bardella, dass geschützte Alliierte bevorzugt französische Rüstungsgüter kaufen müssen.